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Incident · 60 Min. live im Teams-Call

Welche Konten wurden wirklich kompromittiert?Können Sie das in zwei Minuten belegen?

Chatten Sie mit Ihrer Infrastruktur: InfraScout geht Ihrer Frage live auf den Grund, prüft dabei On-Prem-Systeme, die Microsoft Cloud und angebundene MCP-Server und liefert einen belegten Befund mit Handlungsempfehlung.

60 Min. · Microsoft Teams · Demo-Umgebung, kein Rollout
Live-Beispiel

So beantwortet InfraScout Ihre Frage

Fünf echte Fälle, anonymisiert. Wählen Sie eine Frage:

Password-Spray: Ist jemand reingekommen?läuftBefund gespeichert
Echter Fall, anonymisiert · read-only
1 Frage4 Tool-Aufruferead-only
Frage

Wir haben anscheinend Password-Spray-Attacken. Kannst du die Anmeldungen durchsehen – ist jemand reingekommen?

  1. Anmeldungen nach IP und Fehlern ausgewertet
    mscloud_security_list_sign_ins
  2. IIS-Logs des RD-Web-Portals ausgewertet
    agent_exec_powershell_readonly
  3. Lockout-Events der DCs korreliert
    agent_query_event_log
  4. Defender-Incidents der Konten ausgewertet
    mscloud_security_get_incident

InfraScout arbeitet …

Der belegte Befund erscheint hier,
sobald die Prüfung abgeschlossen ist.

InfraScoutkritisch
Kein Spray-Login nachweisbar – aber 5 Cloud-Konten sind kompromittiert, und das Anmeldeformular des Portals ist nicht durch MFA geschützt
Login-Versuche887.000 in 3 Tagen, bis zu 288 Angreifer-IPs pro Tag
Gesperrte AD-Konten40–60 je Spray-Welle (Event 4740)
Kompromittierte Konten5, täglich erfolgreiche Logins über ein Botnet
LückeMFA schützt das Gateway, nicht das RD-Web-Formular

Empfehlung: Sitzungen der 5 Konten widerrufen und Passwörter zurücksetzen, das RD-Web-Formular hinter MFA stellen und die Angreifer-Netze am Portal blocken.

Anonymisierte Fälle aus echten Umgebungen, Host- und Kontonamen geändert. In der Demo stellen Sie Ihre eigene Frage – in Ihrer oder unserer Umgebung.

Remediation

Vom Befund zur verifizierten Änderung

InfraScout findet nicht nur, es behebt auch – mit Ihrer Freigabe. Gelesen wird immer zuerst; geändert wird erst, wenn ein Operator zustimmt.

  1. Frage

    Ein Befund, ein Ticket oder Ihre Bitte

  2. Prüfen

    Live am System, nur lesend

  3. Vorschlag

    Exakte Änderung, Ziel und Auswirkung

  4. Freigabe

    Ja, Anpassen oder Abbrechen

  5. Ausführen

    Auf genau den genannten Systemen

  6. Nachprüfen

    Ergebnis gelesen, Änderung protokolliert

Im Chat ändert sich auf keinem System etwas ohne die ausdrückliche Freigabe eines Operators.

Echter Fall

Der Scanner meldet SMBv1 auf mehreren Servern

Je Server lesend geprüft, Plan freigegeben, SMBv1 deaktiviert, Feature entfernt, neu gestartet und erneut geprüft – danach das Ticket kommentiert. Server ohne Agent wurden als „nicht prüfbar“ ausgewiesen, nicht als behoben.

Im Blog: Vom Ticket zur verifizierten Änderung (englisch)(öffnet in neuem Tab)

Ihre Rollen entscheiden

Wer ändern darf, legen Sie in Ihrem Entra ID fest. Alle anderen bekommen kein schreibendes Werkzeug zu sehen, und versuchen sie dennoch eine Änderung, stoppt die Command-Policy den Befehl, bevor er den Host erreicht.

Kein „erledigt“ ohne Nachweis

Nach jeder Änderung liest InfraScout das Ergebnis zurück. Ein Befehl, der in ein Timeout läuft, gilt als fehlgeschlagen – nie als erfolgreich.

Lückenloses Änderungsprotokoll

Jede Änderung steht datiert im Protokoll des betroffenen Hosts oder der Umgebung, jede Ausführung mit benanntem Akteur.

Geplante Workflows ändern nie etwas: Sie laufen ausschließlich lesend. Jede Änderung braucht eine Person, die zustimmt.

Ablauf

60 Minuten. Ihre Frage. Live.

  1. 00:00

    Sie bringen Ihre Frage mit – oder wählen einen Reality Check.



  2. 10:00

    Wir arbeiten in der Demo-Umgebung oder – nach Klärung – in Ihrer.



  3. 20:00

    Sie sehen jede Tool-Ausführung, den Befund und die Evidence live.



  4. 50:00

    Gemeinsam klären wir, ob sich ein Pilot lohnt – und womit Sie starten.

  • Einen belegten Befund zu Ihrer Frage

    Nachvollziehbar bis zum ausgeführten Kommando.

  • Eine ehrliche Pilot-Einschätzung

    Ob es sich lohnt und mit welchem Use Case.

  • Klarheit zu Zugriff und Sicherheit

    Was InfraScout liest und was nie ohne Freigabe passiert.

Die Faktenlage

Das Problem ist real. Die Belege auch.

Befunde aus echten Umgebungen – und was InfraScout braucht, um sie zu liefern. Stand: Okt. 2026.

Was niemand sieht

Belegte Befunde, anonymisiert
18
permanente Global Admins – bei null PIM-Eligibility im gesamten Tenant
Identity & Entra-Hygiene
887.000
Login-Versuche in 3 Tagen gegen ein Remote-Portal – parallel 5 kompromittierte Cloud-Konten aufgedeckt
Incident Response
5.376
IP-Adressen, deren Mails eine Transportregel an Defender vorbeischleuste – CEO-Fraud kam an
Mail-Security
11 Monate
ohne Security Update auf einem Exchange-Server – „wir haben gepatcht“ war nicht der Ist-Zustand
Schwachstellen

Warum InfraScout?

Belegt statt geschätzt
< 5 $
Modellkosten pro vollständigem, unbeaufsichtigtem Assessment-Lauf – Median 2,01 $, der Vergleichswert ist ein Beratungstag
alle 160 Läufe, teuerster 4,69 $
24.899
Tool-Ausführungen – jede einzelne protokolliert und nachvollziehbar
Live hochgerechnet aus dem 30-Tage-Ø
5 von 8
Umgebungen hatten in der ersten Woche nach der Installation einen kritischen oder hohen Befund – der früheste kritische nach 9 Minuten
alle Kunden-, Demo- und Referenzumgebungen, verworfene Befunde nicht mitgezählt
129
Änderungsbefehle ohne Berechtigung von der Command-Policy gestoppt, bevor sie einen Host erreichten
Read-only als Baseline, alles protokolliert

Kosten: reine Modell-Ausführungskosten in US-Dollar (Plattform-Schätzung), keine Lizenzpreise. Kundenbefunde anonymisiert.

FAQ

Häufige Fragen

Was Entscheider vor dem ersten Termin wissen wollen – beantwortet mit Zahlen aus dem Produktivbetrieb.

Wo liegen unsere Daten – und welche KI sieht sie?

InfraScout wird in Wien entwickelt und in der EU gehostet. Jeder Mandant hat eine eigene Datenbank; Chats, Memory und Befunde sind verschlüsselt, mit einem Schlüssel pro Mandant. Das Sprachmodell wählen Sie selbst – auf Wunsch über Azure AI Foundry in Ihrer eigenen Azure-Subscription und Region.

Kann InfraScout auf unseren Systemen etwas kaputtmachen?

Lesen ist die Regel: Mehr als 96 % aller Kommandos auf Zielsystemen enthalten keinen schreibenden Befehl, und 129 Befehle hat die Command-Policy gestoppt, bevor sie einen Host erreichten. Vor jeder Änderung sagt InfraScout, was sich auf welchem System ändert, und wartet auf Ihre ausdrückliche Freigabe. Jede Ausführung wird protokolliert.

Was, wenn die KI sich irrt?

Jede Aussage hängt an einer tatsächlich ausgeführten Abfrage, deren Rohausgabe als Nachweis am Befund liegt. Was nicht erreichbar war, wird als Lücke ausgewiesen, nicht als Entwarnung. Im Incident-Fall oben hat das System seine eigene MFA-Diagnose nach Live-Prüfung korrigiert – und die Korrektur als eigenen Befund festgehalten.

Wir haben schon Defender, ein SIEM und ein RMM. Wozu InfraScout?

Diese Werkzeuge erkennen. InfraScout beantwortet die Folgefrage: warum, bei wem, wie schlimm, was tun – und bindet sie dafür ein, statt sie zu ersetzen. Bester Beleg: Defender hatte eine Phishing-Mail korrekt erkannt, trotzdem wurde sie zugestellt. Gefunden wurde die Transportregel, die den Schutz aushebelte.

Eignet sich InfraScout für MSPs mit vielen Kunden?

Ja. Die Daten jedes Kunden liegen getrennt, ein Workflow lässt sich fest an einen Kunden binden, und dasselbe Playbook läuft in der nächsten Umgebung ohne Anpassung. Die Kosten sind pro Lauf ausweisbar – eine Grundlage für kalkulierbare Service-Preise.

Läuft InfraScout auch ohne uns – und wo landen die Ergebnisse?

Ja. Workflows starten per Zeitplan, per Webhook aus Monitoring oder Ticket, oder auf Knopfdruck – im Betrieb laufen sieben davon jeden Montag früh, bevor das Team da ist. Befunde landen als priorisiertes Jira-Issue oder als Confluence-Bericht, nicht nur im Chat.

Ist das eine klassische Produktdemo – und müssen wir dafür etwas anbinden?

Nein und nein. Wir starten mit Ihrer Frage und zeigen nur, was zur Antwort nötig ist – in einer vorbereiteten Demo-Umgebung. Ihre Systeme bleiben unberührt.

Was kostet InfraScout?

Ab 1.245 Euro pro Monat als Subscription für 50 Agents – das ist zugleich das Mindestpaket. Support inklusive. Ein vollständiges, unbeaufsichtigtes Assessment kostet in der Referenzumgebung unter 5 US-Dollar Modellkosten pro Lauf (Median 2,01 $). Der Vergleichswert ist ein Beratungstag.

Welche Systeme deckt InfraScout ab?

Server und Clients unter Windows, Linux und macOS – vom Domain Controller über PKI bis zum Fileserver –, Netzwerkgeräte wie Router und Switches sowie die Microsoft Cloud: Entra ID, Defender, Intune, Exchange Online und SharePoint/OneDrive. Eigene Werkzeuge wie Ticketsystem, Firewall oder SIEM lassen sich zusätzlich anbinden.

Sie möchten sich mit Ihrer Infrastruktur unterhalten?

Dann buchen Sie jetzt eine kostenlose Demo.

60 Min. · Microsoft Teams · Demo-Umgebung, kein Rollout